Alle Beiträge von Vera Fathi

Autorin bei Gesundheit & Management. Expertin für Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Mit Wertschätzung gegen innere Kündigung

Bei der Umsetzung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements kommt ein Unternehmen nicht um das Thema Wertschätzung.

pokal

Quelle: pixabay.com

Auf den ersten Blick findet dieses Thema keine oder kaum Beachtung bei der Umsetzung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement. Doch ist der Benefit oft größer als vermutet und zieht seine positive Kreise.

 

 

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Umfrage 2 – mit der Bitte um Teilnahme!

Umfrage 2 analysiert den Wandel der Arzt-Patienten-Beziehung im digitalen Zeitalter. Daher lautet das Thema der Seminararbeit „Gesundheit 4.0 – Status Quo zur Effizienzsteigerung der Arzt-Patienten-Beziehung durch digitale Vernetzung im ambulanten Sektor“.

Hintergrund: Die Folgen des demographische Wandels sind unter anderem in dem Fachkräftemangel und dem Anstieg der älter werdenden Bevölkerung erkennbar, sodass ohne Innovationen Arztpraxen weiter mit Patienten gefüllt sein werden, der Mangel an Ärzten zu noch kürzeren Zeiten der Arzt-Patienten-Kommunikation führen wird und so folglich die Arzt-Patienten-Beziehung beeinflusst wird. Digitale Lösungen befinden sich in der Anfangsphase.
Zielsetzung: Darstellung eines Status Quo im Jahre 2017 über die Ausgestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung.

Zur Umfrage:

http://umfrage.rogcampus.de/data/FOM-Essen3/Amazon_Echo/

Im Rahmen ihrer FOM-Seminararbeiten führt Frau Linda Kaiser diese zwei Umfragen durch.

Umfrage 1 – mit der Bitte um Teilnahme!

Thema  „Ambient Assisted Living am Beispiel von Amazon Echo – Status Quo über Nutzen und Bedarf der pflegebedürftigen Generationen“

Hintergrund: Das 21. Jahrhundert wird durch die Folgen des demographischen Wandels geprägt und fordert Innovationen wie aus dem Bereich digital Health, indem altersgerechte Assistenzsysteme entwickelt werden. Die mit der Digitalisierung aufwachsenden Generationen stellen neue Ansprüche an Orientierungs-, Unterstützungs- und Hilfsangeboten zur Verbesserung der Lebensqualität und zum langen selbstbestimmten Leben.
Zielsetzung: Ausgangspunkt der Arbeit ist, einen Status Quo des Jahres 2017 zu skizzieren, welcher eine Nutzwertanalyse aufweist, unter Einbeziehung der subjektiven Einschätzung zur Nutzung und Akzeptanz für das AAL-Beispielprodukt Amazon Echo.

Zur Umfrage:

http://umfrage.rogcampus.de/data/FOM-Essen3/Digital_vernetzte_Arzt_Patienten_Beziehung/

Im Rahmen ihrer FOM-Seminararbeiten führt Frau Linda Kaiser diese zwei Umfragen durch.

Die 4 Typen des Mobile Workers

Immer schneller schreitet die Digitalisierung der Arbeitswelt voran.

Quelle: Pixabay

Quelle: Pixabay

Dieser Wandel koppelt das Arbeiten immer mehr vom festen Arbeitsplatz ab. Je nach Aufgabengebiet können 4 verschiedene Typen des Mobile Workers klassifiziert werden.

 

Auch wenn der erste Typ der Mobile Workern kein wirklicher ist, so gehört dieser der Vollständigkeit halber zur Aufzählung dazu.

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Wohlfühlmanager auf dem Vormarsch

Immer mehr Unternehmen setzten auf Wohlfühlmanager und schaffen eine Position, die sich ausschließlich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmert.

 

today gonna be a good day

Die neuen Wohlfühlmanager bewirken eine Win-Win-Situation. Dies belegt die Studie „Working Well: A Global Survey Workforce Wellbeing Strategies“, die vom Personaldienstleister Xerox HR Service im Jahr 2016 durchgeführt wurde. Befragt wurden 428 Unternehmen aus 33 Länder.

Laut Studie verfügten nur ein Drittel der Unternehmen über ein ganzheitliches BGM.  83% wollen dieses ändern. Immerhin 74% sehen ihre Programme als wertsteigerndes Element. Dieses dient neben der Steigerung der Produktivität auch der Mitarbeiterbindung und -Rekrutierung.

Unternehmen, die eine entsprechende Kultur einführen, aufbauen und vor allem  etablieren wollen, brauchen dazu die Akzeptanz der Unternehmensleitung. BGM funktioniert nur als Top-Down-Prozess. Das ist laut Studie bei 52 Prozent der Fall – vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.

Was Wohlfühlmanager erkannt haben, ist dass ein positives Lebensgefühl nicht nur einen guten Gesundheitszustand beschreibt.  Vielmehr umfasst es sowohl die körperliche als auch die psychische und soziale Komponente. Jeder dieser Faktoren kann sich negativ auf die Produktivität des Arbeitnehmers auswirken.