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Wohlfühlmanager auf dem Vormarsch

Immer mehr Unternehmen setzten auf Wohlfühlmanager und schaffen eine Position, die sich ausschließlich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmert.

 

today gonna be a good day

Die neuen Wohlfühlmanager bewirken eine Win-Win-Situation. Dies belegt die Studie „Working Well: A Global Survey Workforce Wellbeing Strategies“, die vom Personaldienstleister Xerox HR Service im Jahr 2016 durchgeführt wurde. Befragt wurden 428 Unternehmen aus 33 Länder.

Laut Studie verfügten nur ein Drittel der Unternehmen über ein ganzheitliches BGM.  83% wollen dieses ändern. Immerhin 74% sehen ihre Programme als wertsteigerndes Element. Dieses dient neben der Steigerung der Produktivität auch der Mitarbeiterbindung und -Rekrutierung.

Unternehmen, die eine entsprechende Kultur einführen, aufbauen und vor allem  etablieren wollen, brauchen dazu die Akzeptanz der Unternehmensleitung. BGM funktioniert nur als Top-Down-Prozess. Das ist laut Studie bei 52 Prozent der Fall – vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.

Was Wohlfühlmanager erkannt haben, ist dass ein positives Lebensgefühl nicht nur einen guten Gesundheitszustand beschreibt.  Vielmehr umfasst es sowohl die körperliche als auch die psychische und soziale Komponente. Jeder dieser Faktoren kann sich negativ auf die Produktivität des Arbeitnehmers auswirken.

 

 

 

 

 

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Quelle: Pixabay.de

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Team von Gesundheit & Management wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2017.

Ab dem 02. Januar 2017 sind wir wieder mit aktuellen und spannenden Artikeln rund um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement zurück!

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Ihr Gesundheit & Management-Team

TK-Studie zum Stressempfinden veröffentlicht

Im Oktober veröffentlichte die Techniker Krankenkasse (TK) die Ergebnisse ihrer Stressstudie. 50% der Befragten fühlen sich demnach im Alltag gestresst.

Quelle: pixabay.de

In der ersten Jahreshälfte 2016 erörterte das Meinungsforschungs-institut Forsa bei 1.200 Personen ab 18 Jahren die Stressbelastung im Alltag, Beruf und Freizeit.

 

Unter Stress wird eine niedrige Reizschwelle, hohe Anspannung,  zu viele Gedanken zur gleichen Zeit und eine genervte Ungeduld mit anderen genau wie mit sich selbst empfunden.

Das Ergebnis ist alamierend. 6 von 10 Befragten fühlen sich gestresst – sowohl beruflich wie privat.  23 Prozent der Studienteilnehmer gibt sogar an, häufig gestresst zu sein. Dennoch geben 40 Prozent an, sich selten oder nie gestresst zu fühlen.

Nach Lebensphasen eingestuft, zeigt sich, dass während der Schulzeit, im Studium und beim Einstieg ins Berufsleben das Stresslevel bereits hoch ist. In den mittleren Lebensjahren erreicht dieses einen Spitzenwert. Erst im Alter ab 40 Jahren nimmt dieser wieder ab.

 

 

Gesetzentwurf zur Flexi-Rente

Ob aus Spaß oder Not, ab nächstem Jahr haben Rentner die Möglichkeit, ihre Rente aufzubessern.

Quelle: pixabay

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Die Bundesregierung hat vor Kurzem den Gesetzesentwurf zur flexiblen Rente auf den Weg gebracht. Teile der neuen Regelungen sollen bereits ab Januar, das neue Hinzuverdienstrecht ab Juli 2017 in Kraft treten. Weiterlesen