Hitzefrei

Quelle: Pixabay

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Was tun an heißen Tagen im Büro?

Bei hohen Temperaturen sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Schüler bekommen Hitzefrei. Und was machen Beschäftigte? Der Schluss liegt nahe, dass es auch für Arbeitnehmer eine ähnliche Regelung gibt. Leider nein. Arbeitnehmer müssen auch bei Temperaturen über 30 Grad weiter arbeiten.

Die Arbeitsstättenverordnung hält fest, dass in Arbeitsräumen die Temperatur nicht über 26 Grad Celsius liegen soll. Aber auch hier gelten Ausnahmen. An besonders heißen Sommertagen, muss trotz Überschreiten des Grenzwertes weiter gearbeitet werden. Allerdings muss der Arbeitgeber Vorkehrungen treffen, um Beschäftigte zu schützen. Hierzu gehört z.B. ein Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Arbeitszeiten können angepasst werden. Zusätzliche Pausen werden empfohlen, um besser regenerieren oder sich der Hitze entziehen zu können.

Beschäftigte können natürlich sich das Arbeiten, durch dem Wetter angepasste Kleidung und entsprechendem Verhalten, erträglicher gestalten. Mediziner raten mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit (Wasser oder ungesüßten Tee) zu sich zu nehmen. Empfohlen werden nicht zu kalte Getränke, denn der Körper fängt bei ihnen stärker an zu schwitzen.

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Benjamin Fathi

Gründer, Redakteur und Autor
Gründer, Redakteur und Autor bei Gesundheit & Management. Gesundheitsmanager und Sportwissenschaftler.