Kolumne – Wege zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (7)

Der Kümmerer

65bcb3163_6899674,3Ein BGM benötigt einen „Kümmerer“. Dieser wird in der Regel als Gesundheitsmanager geführt. Mittlerweile gibt es auch neuere, vielleicht auch modernere Begriffe, wie der „Feel-Good-Manager“.

Unabhängig von der Benennung bleibt die Rolle ziemlich ähnlich. Diese Person wird letztlich die „gute Seele“ des BGM sein. Zu deren Aufgaben gehört letztlich die komplette administrative Koordinierung des BGM. Ferner fällt in die Aufgaben des Gesundheitsmanagers den Prozess kompetent zu betreuen und zu überprüfen. Zudem ist der Gesundheitsmanager der Ansprechpartner für das Thema und somit auch das Gesicht des BGM. Er ist als Schnittstelle zwischen dem Top-Management, wie auch dem Personalrat und dem Lenkungsausschuss zu verstehen. Je größer ein Unternehmen ist, desto größer wird die Rolle des Koordinators. Häufig werden dann sogenannte Gesundheitskoordinatoren in einzelnen Bereichen des Unternehmens installiert, die gemeinsam mit dem zentralen Gesundheitsmanager die festgelegte Strategie umsetzen.

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Benjamin Fathi

Gründer, Redakteur und Autor
Gründer, Redakteur und Autor bei Gesundheit & Management. Gesundheitsmanager und Sportwissenschaftler.

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