Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betrieblichen Gesundheitsmanagements: Tendenz steigend.

statistics-76197_640Die Relevanz des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) wird zukünftig weiter steigen. Zu diesem Ergebnis kommt die oben genannte Studie. 92,5 Prozent der Studienteilnehmer prognostizieren die zunehmende Bedeutung des BGM. Weiterlesen

Arbeitsschutz 2.0

Arbeitsschutz entdeckt die neuen Medien.

social-media-398296_150Vizepräsident der Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.VDr. Wolfgang Damberg sieht die Ausrichtung des Arbeitsschutzes in Richtung  „Social Meida“ als eine zukunftsweisende Entwicklung. Die Vorteile über Kommunikationskanäle wie Facebook, Twitter und YouTube ein breites Publikum schnell und für den Endverbraucher einfach erreichen zu können, ist ein großer Nutzen der neuen Medien.

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Motivierend führen

Respektvolle Chefs motivieren Mitarbeiter.

Eine neue Studie der Kühne Logistics University in Hamburg untersuchten zwei Studien mit 391 bzw. 518 Datensätzen und eine Szenariostudie mit 170 Datensätzen.

Autor der Studie: Niels van Quaquebeke, Professor für Leadership and Organizational Behavior an der Kühne Logistics University in Hamburg Foto: KLU

Niels van Quaquebeke, Professor für Leadership and Organizational Behavior an der Kühne Logistics University in Hamburg
                                                                                                            Foto: KLU

Die Studie kommt zu folgendem Ergebnis: Fehlender Respekt in der Chefetage gegenüber den Mitarbeitern führt zu verstärkter Fluktuation. Niels Van Quaquebeke, Professor für Leadership und organisationales Verhalten, erklärt: „Die Mitarbeiter sind dann weniger motiviert und spielen häufig mit der Idee, das Unternehmen zu verlassen.“ Weiterlesen

Präsentismus

Der Begriff Präsentismus stammt von Präsenz (Anwesenheit) ab und wird erstmals von dem Arbeitswissenschaftler Auren Uris verwendet. Im heutigen Verständnis beschreibt Präsentismus (1.) ein Phänomen, nach dem Arbeitnehmer trotz Krankheit arbeiten. Eine weiterer Ansatz legt den Schwerpunkt auf die (2.) Arbeitsproduktivität. Somit werden hier die Verluste betrachtet, die durch gesundheitliche Beeinträchtigungen insbesondere durch chronische Erkrankungen entstehen. Die alleinige Betrachtung des ersten Punktes führt zu der Annahme, dass das Phänomen „trotz Krankheit zu arbeiten“ eine zu korrigierende Fehlentwicklung sei. Der Dow Chemical-Studie nach leiden jedoch 65% der Befragten an mindestens einer chronischen Erkrankung. Demnach ist der Präsentismus eine gelebte gesellschaftliche Normalität. Weiterlesen

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