psyGA – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt, Teil 1

Das Projekt psyGA wurde vom BKK Dachverband e.V. entwickelt und soll zur Verringerung psychischer Fehlbelastungen und zur Stärkung psycho-sozialer Ressourcen in der Arbeitswelt beitragen.

Quelle: pixabay

Quelle: pixabay

Die psychische Belastung nimmt aufgrund der Verdichtung von Prozessen immer weiter zu. Parallel dazu sind in den letzten Jahren die Krankheitszahlen und Frühverrentungen aufgrund dieser Belastung gestiegen. Eine Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Leiden dauert durchschnittlich 37 Tagen.

Der BKK Dachverband geht davon aus, dass viele Unternehmen bereits Wissen über das betriebliche Gesundheitsmanagement haben, sie es aber nicht nutzen.

An dieser Stelle setzt psyGA konktret ein. Fachspezifisch und mit Hilfe von Kooperationspartnern werden Maßnahmen entwickelt, um Entscheidungsträger und wichtige Multiplikatoren für das Thema zu sensibilisieren.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). FAchlich begleitet wird psyGA durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Projektträger ist die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub).

Ein Qualitätskonzept bildet die Basis für psyGA. Die Inhalte werden im morgigen Artikel vorgestellt.

 

The following two tabs change content below.

Vera Fathi

Autorin bei Gesundheit & Management. Expertin für Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement.