RFID-Chip auf dem Vormarsch

Der neue RFID (radio-frequency identification)- Chip geht unter die Haut.
Quelle: pixabay

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Der Markt für webbasierte Tools steigt zur Zeit immens an. Die groß angesagt Wearable, mit denen verschiedene Parameter erfasst werden können, werden in naher Zukunft Geschichte sein. Denn schon heute kommt in Schweden ein Chip zum Einsatz, der unter die Haut gepflanzt wird und eine berührungslose Identifizierung ermöglicht.

Der Chip, der mit der Nahfeldkommunikation ausgerüstet ist,  wird bereits von ca. 300 Mitarbeiter genutzt. Der Chip ersetzt Zugangskarten zum Büro und den PIN beim Handy. 

Der Entwickler dieses Chips – Hannes Sjöblad von Bionyfiken – ist auf diesem Feld noch Vorreiter. Bis jetzt sind die Speichermengen auf dem Chip noch sehr begrenzt. In Zukunft wird man aber auch hier mit Sicherheit das Volumen erweitern können, so dass die Chips einen größeren Einsatzbereich ermöglichen.

Den heiklen Punkt solcher Systeme stellt der Informationsschutz dar. Wer darf bzw. kann auf persönliche Daten zugreifen und bekommt der Chipträger dies überhaupt mit.

Werden Lösungen für dieses Problem gefunden, könnte der Chip Alltag in deutschen Unternehmen werden.

Wir sehen einer spannenden und interessanten Entwicklung entgegen!

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Vera Fathi

Autorin bei Gesundheit & Management. Expertin für Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

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