TK erwägt Fitnesstracking

Quelle: Pixabay

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Die Techniker Krankenkasse möchte Daten von Fitnessarmbändern nutzen.

Bereits Anfang des Jahres liebäugelten Krankenkassen mit dem Gedanken, Gesundheitsdaten aus Apps und Trackingtools zu verwenden. Durch Bonusprogramme nutzen schon heute die gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit, regelmäßige  Vorsorge und einen gesunden Lebensstil mit teilweisen Beitragsrückzahlungen oder anderen Anreizen zu fördern.

Nun zieht die TK den gezielten Nutzen von Fitnessdaten aus sogenannten Fitnessarmbändern in Erwägung. Da bereits jeder siebte in Deutschland einen solchen Tracker nutzt kann sich der TK-Chef Jens Baas vorstellen, dass diese ebenfalls im zukünftigen Bonusprogramm eine Rolle spielen wird.

Da es sich bei der Verwendung von Gesundheitsdaten um besonders sensible Informationen handelt, müssen die Betroffenen ausdrücklich ihr Einverständnis geben, damit die Krankenversicherungen diese Daten verwenden können. Auch Bass versichert: „Die Teilnahme wird auf jeden Fall freiwillig sein“.

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Benjamin Fathi

Gründer, Redakteur und Autor
Gründer, Redakteur und Autor bei Gesundheit & Management. Gesundheitsmanager und Sportwissenschaftler.